Examination of Squirrel Cage Induction Motor

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Supervisor:
Dr. Számel László
Department of Electric Power Engineering

Die Bedeutung der asynchronen Drehfeldmaschinen ist in den vergangenen Jahrzehnten gewachsen. Die Gründe für ihre umfänglichen Verwendbarkeit sind die kleine Verluste und dass die Preise der Halbleiter, die zu der Regelung gebraucht werden, ziemlich gesunken sind. Der Asychronmotor mit Käfigläufer ist eine Elektromaschine mit einer der einfachsten Konstruktionen. Auf dem Ständer wird dreiphasige Wickelung genutzt, also der Läufer besteht aus leitenden Stäben und Ringen, von denen die Stäben kurzgeschlossen werden und die Wicklung ähnelt einem Eichhörnchenkäfig, wenn sie aus dem Eisenkörper ausgenommen wird.

Die Maschinenplanung beginnt mit der Vermessung der werdenden Betriebsverhältnisse der Anlage. Bei dem einfachsten Fall kann ein Plan aus diesen Daten durch die Anwendung von einem mehrfachen iterativen Prozess gewonnen werden, und die Erfordernisse gegen den Motor können durch eine kleine Änderung dessen Parameter befriedigt werden.

Die Herstellung der Motorteile beginnt an zwei Stellen parallel. An der eine Stelle wird die Wicklung und an der anderen Stelle das Ankerblechstampel hergestellt. Die erste Arbeitsphase der Wicklungenproduktion ist, den Kupferleiter in ovale Form zu beugen. Darauf kommen die Absteifung, und die Distraktion und die Konstruktion der Wicklungsisolierung. Der Eisenkörper des Läufers und des Ständers besteht aus Platten, die nach der Pressung von Kurzschlussringe stabil gehalten werden. Bei dem Einbauen der Wickelung werden die hergestellten Wickelungen in den Einsenkörper gelegt, deren Ausführungen aufgrund der angegebenen Polpaarzahl und der Anbindungsweise zusammen geschweißt werden. Im Laufe des Imprägnierens werden die Isolierungen des Motors mit Kunstharz imprägniert, die dem Läufer nach der Verhärtung mechanische Festigkeit und ausgezeichnete elektrische Isolierung sichern. Nach dem Zusammenfügen des Ständers und des Läufers wird der Rotor mit Hilfe von Lager mit dem Ständerhaus verknüpft.

Mit Hilfe der von mir durchgeführten Tests haben wir den Isolierungswiderstand und den ohmschen Widerstand der Motorwickelung bestimmt. Bei der Leerlaufmessung haben wir den leeren Zustand des Gerätes geprüft, während wir bei der Kurzschlussmessung den Drehmoment haben messen können, der auf den festigten Rotor wirkt. Die Auslaufprüfung hat das Trägheitsmoment des Läufers ergeben. Das Messen der Wärmeentwicklung und des Lärmpegels wurde bei Betriebsverhältnisse durchgeführt, deren Ergebnisse wichtige Parameter bei der Inbetriebsetzung bedeuten werden.

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